für HobbygärtnerInnen

Schorf

Venturia inaequalis

Wie erkenne ich es?

  • die Pilzkrankheit kommt an Äpfeln, Birne, Feuerdorn, Sauerkirsche, aber auch an Gemüsearten wie Sellerie, Kartoffel, Rote Rübe, Radieschen, Rettich vor
  • Blätter und Triebe bekommen im Frühjahr olivgrüne Flecken, die später braun werden und eintrocken
  • bei starken Befall fallen die Blätter ab
  • auch die Früchte können im Sommer befallen werden
  • Fruchtschale bekommt winzige schwarze Flecke, die langsam größer werden und ganze Partien überziehen, danach entsteht eine korkartige Fruchtoberfläche, die zu Risse führen kann
  • dadurch sind die Früchte nicht gut lagerfähig und beginnen leichter zu faulen

Wie entwickelt es sich?

  • feuchte Wetterbedingungen und enger Pflanzabstand fördern den Befall
  • Pilzsporen überwintert im Falllaub
  • im Frühjahr beim Knospenaustrieb kann es zur ersten Schorfinfektion kommen
  • bei starken Befall kann der Schorf auch an Trieben überwintern

Was kann ich vorbeugend tun?

  • befallene Blätter zusammenrechen und entsorgen
  • mit dem Rückschnitt einen möglichst lichten Kronenaufbau sorgen, dadurch können die Blätter nach Niederschlägen schneller abtrocknen
  • Widerstandsfähige Sorten pflanzen
  • passenden Standort wählen (luftig, sonnig)
  • Baumscheiben anlegen, die ganzjährig gemulcht werden
  • Pflanzenstärkungsmittel z.B. Ackerschachtelhalmbrühe, Komposttee oder ähnliches spritzen.

Was kann ich direkt tun?

  • befallene Blätter entfernen und Triebe zurückschneiden

Hausmittel / Grundstoffe

  • Weidenrinde spritzen, Obstbau, Apfel
  • Talkum spritzen , Obstbau, Kernobst
  • Backpulver spritzen, Obstbau, Apfel
  • Ackerschachtelhalm spritzen
  • Komposttee

Welche biokonformen Pflanzenschutzmittel kann ich anwenden?

  • Schwefelpräparate
    (nur als Mittel der letzten Wahl verwenden, aufgrund der nützlingsschädigenden Wirkung.)

Produkte, die mit dem Gütesiegel von "Natur im Garten" ausgezeichnet wurden

  • Schwefelpräparate
    (nur als Mittel der letzten Wahl verwenden, aufgrund der nützlingsschädigenden Wirkung.)

Wie erkenne ich es?

  • die Pilzkrankheit kommt an Äpfeln, Birne, Feuerdorn, Sauerkirsche, aber auch an Gemüsearten wie Sellerie, Kartoffel, Rote Rübe, Radieschen, Rettich vor
  • Blätter und Triebe bekommen im Frühjahr olivgrüne Flecken, die später braun werden und eintrocken
  • bei starken Befall fallen die Blätter ab
  • auch die Früchte können im Sommer befallen werden
  • Fruchtschale bekommt winzige schwarze Flecke, die langsam größer werden und ganze Partien überziehen, danach entsteht eine korkartige Fruchtoberfläche, die zu Risse führen kann
  • dadurch sind die Früchte nicht gut lagerfähig und beginnen leichter zu faulen

Wie entwickelt es sich?

  • feuchte Wetterbedingungen und enger Pflanzabstand fördern den Befall
  • Pilzsporen überwintert im Falllaub
  • im Frühjahr beim Knospenaustrieb kann es zur ersten Schorfinfektion kommen
  • bei starken Befall kann der Schorf auch an Trieben überwintern

Was kann ich vorbeugend tun?

  • befallene Blätter zusammenrechen und entsorgen
  • mit dem Rückschnitt einen möglichst lichten Kronenaufbau sorgen, dadurch können die Blätter nach Niederschlägen schneller abtrocknen
  • Widerstandsfähige Sorten pflanzen
  • passenden Standort wählen (luftig, sonnig)
  • Baumscheiben anlegen, die ganzjährig gemulcht werden
  • Pflanzenstärkungsmittel z.B. Ackerschachtelhalmbrühe, Komposttee oder ähnliches spritzen.

Was kann ich direkt tun?

  • befallene Blätter entfernen und Triebe zurückschneiden

Hausmittel / Grundstoffe

  • Weidenrinde spritzen, Obstbau, Apfel
  • Talkum spritzen , Obstbau, Kernobst
  • Backpulver spritzen, Obstbau, Apfel
  • Ackerschachtelhalm spritzen
  • Komposttee

Welche biokonformen Pflanzenschutzmittel kann ich anwenden?

  • Schwefelpräparate
    (nur als Mittel der letzten Wahl verwenden, aufgrund der nützlingsschädigenden Wirkung.)

Produkte, die mit dem Gütesiegel von "Natur im Garten" ausgezeichnet wurden

  • Schwefelpräparate
    (nur als Mittel der letzten Wahl verwenden, aufgrund der nützlingsschädigenden Wirkung.)

Haben Sie weitere Fragen?

Rufen Sie am "Natur im Garten" Telefon + 43 (0)2742/74 333 an: Mo, Di, Do, Fr von 8:00 bis 15:00 Uhr und Mi von 9:00 bis 17:00 Uhr

Oder schreiben Sie uns ein E-Mail: gartentelefon@naturimgarten.at

Hier bekommen Sie eine umfassende ökologische Beratung – weit über eine reine Symptombehandlung hinaus. Die Expertinnen und Experten vom „Natur im Garten“ Telefon suchen die Hintergründe und Ursachen von Gartenproblemen und informieren über die verschiedenen Gartenthemen.

Die „Natur im Garten“ Bildungsangebote

Unser Angebot reicht von Vorträgen, Seminaren und Webinaren bis hin zu Lehrgängen und Fachtagen. In den praxisorientierten Veranstaltungen werden wichtige Themen des ökologischen Gärtnerns behandelt, sowie Tipps und Tricks vermittelt. Nutzen Sie den Erfahrungsschatz unserer Referentinnen und Referenten.

Die „Natur im Garten“ Plakette

Die Gartenplakette ist eine Auszeichnung für Naturgärtnerinnen und Naturgärtner, die ihr Fleckchen Erde nach den Kriterien der Aktion „Natur im Garten“ hegen und pflegen. Die „Natur im Garten“ Plakette wird im Rahmen einer Gartenbesichtigung um einen geringen Kostenbeitrag verliehen. Anmeldung beim "Natur im Garten" Telefon.

Das „Natur im Garten“ Telefon

Das „Natur im Garten“ Telefon ist die erste Anlaufstelle für Ihre Gartenfragen und Fragen zu „Natur im Garten“: Hier bekommen Sie eine umfassend ökologische Beratung – weit über eine reine Symptombehandlung hinaus. Eine Diagnose und Beurteilung von Pflanzenkrankheiten und Schädlingen über Fotos oder Pflanzenmaterial wird durchgeführt. Die Expertinnen und Experten vom „Natur im Garten“ Telefon suchen die Hintergründe und Ursachen von Gartenproblemen und informieren über die verschiedenen Gartenthemen.

Weitere Informationen und ökologische Beratung erhalten Sie beim "Natur im Garten" Telefon unter: +43 (0) 2742/74 333 und gartentelefon@naturimgarten.at

Gemeinsam für ein gesundes Morgen.