für HobbygärtnerInnen

Maulbeerschild­laus

Pseudaulacaspis pentagona

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„Natur im Garten“Gütesiegel
Produkte

Maulbeerschild­laus

Pseudaulacaspis pentagona

Wie erkenne ich es?

  • Neben der Maulbeere auch an Pfirsich, Kirsche, Himbeere, Ahorn, Walnuss, Bartblume, Eiche, Esche, Flieder, Linde, Kiwi, Birne, Kirschlorbeer...
  • Triebe und Stämme erscheinen weiß angemalt, seltener auch Blätter; bei größerem Befall sind ganze Pflanzenteile mit einem weißlichen Belag überzogen
  • einzelne Maulbeerschildläuse bei genauem Hinsehen erkennbar; braunes Schild oder weiße Wachswolle erkennbar
  • bei starkem Befall Wachstumshemmung, Blattvergilbung oder vorzeitiger Fruchtfall möglich; in weiterer Folge Absterben der Pflanze

Wie entwickelt es sich?

  • Weibchen sind unauffällig mit gelblich-bräunlichem Schild
  • Männchen auffällig mit überzogenem Schild aus Wachsausscheidungen; geflügelt; werden durch Sexualduftstoffe der Weibchen angelockt
  • 2-4 Generationen pro Jahr möglich
  • befruchtete Weibchen überwintern; legen im Frühjahr 100-150 Eier ab
  • junge Larven begrenzt mobil, Verbreitung durch Wind oder Vögel und Insekten

Was kann ich vorbeugend tun?

  • Nützlinge fördern: Schlupfwespen, Marienkäfer
  • Rindenpflege, Stammanstrich
  • Standorte überprüfen
  • Stickstoffdüngung vermeiden

Was kann ich direkt tun?

  • befallene Stämme/Äste regelmäßig gründlich abbbürsten
  • gezielter Rückschnitt befallener Triebe
  • Einsatz von Rapsölprparaten
  • Austriebsspritzung mit Ölpräparaten

Welche biokonformen Pflanzenschutzmittel kann ich anwenden?

  • Rapsölpräparate
  • Paraffinölpräparate

Produkte, die mit dem Gütesiegel von "Natur im Garten" ausgezeichnet wurden

  • Rapsölpräparate
  • Paraffinölpräparate

"Natur im Garten" Telefon - Tipp

keine Honigtauabsonderung (im Gegesatz zu anderen Schildläusen)

Wie erkenne ich es?

  • Neben der Maulbeere auch an Pfirsich, Kirsche, Himbeere, Ahorn, Walnuss, Bartblume, Eiche, Esche, Flieder, Linde, Kiwi, Birne, Kirschlorbeer...
  • Triebe und Stämme erscheinen weiß angemalt, seltener auch Blätter; bei größerem Befall sind ganze Pflanzenteile mit einem weißlichen Belag überzogen
  • einzelne Maulbeerschildläuse bei genauem Hinsehen erkennbar; braunes Schild oder weiße Wachswolle erkennbar
  • bei starkem Befall Wachstumshemmung, Blattvergilbung oder vorzeitiger Fruchtfall möglich; in weiterer Folge Absterben der Pflanze

Wie entwickelt es sich?

  • Weibchen sind unauffällig mit gelblich-bräunlichem Schild
  • Männchen auffällig mit überzogenem Schild aus Wachsausscheidungen; geflügelt; werden durch Sexualduftstoffe der Weibchen angelockt
  • 2-4 Generationen pro Jahr möglich
  • befruchtete Weibchen überwintern; legen im Frühjahr 100-150 Eier ab
  • junge Larven begrenzt mobil, Verbreitung durch Wind oder Vögel und Insekten

Was kann ich vorbeugend tun?

  • Nützlinge fördern: Schlupfwespen, Marienkäfer
  • Rindenpflege, Stammanstrich
  • Standorte überprüfen
  • Stickstoffdüngung vermeiden

Was kann ich direkt tun?

  • befallene Stämme/Äste regelmäßig gründlich abbbürsten
  • gezielter Rückschnitt befallener Triebe
  • Einsatz von Rapsölprparaten
  • Austriebsspritzung mit Ölpräparaten

Welche biokonformen Pflanzenschutzmittel kann ich anwenden?

  • Rapsölpräparate
  • Paraffinölpräparate
  • Pyrethrine + Rapsöl Präparate spritzen. Nur im Notfall verwenden! Nicht-Schadorganismen und Nützlinge werden auch abgetötet. Aufgrund der nützlingsschädigenden Wirkung sollte das Mittel nur in Ausnahmefällen eingesetzt werden

Produkte, die mit dem Gütesiegel von "Natur im Garten" ausgezeichnet wurden

  • Rapsölpräparate
  • Paraffinölpräparate
  • Pyrethrine + Rapsöl Präparate spritzen. Nur im Notfall verwenden! Nicht-Schadorganismen und Nützlinge werden auch abgetötet. Aufgrund der nützlingsschädigenden Wirkung sollte das Mittel nur in Ausnahmefällen eingesetzt werden

"Natur im Garten" Telefon - Tipp

keine Honigtauabsonderung (im Gegesatz zu anderen Schildläusen)

Haben Sie weitere Fragen?

Rufen Sie am "Natur im Garten" Telefon + 43 (0)2742/74 333 an: Mo, Di, Do, Fr von 8:00 bis 15:00 Uhr und Mi von 9:00 bis 17:00 Uhr

Oder schreiben Sie uns ein E-Mail: gartentelefon@naturimgarten.at

Hier bekommen Sie eine umfassende ökologische Beratung – weit über eine reine Symptombehandlung hinaus. Die Expertinnen und Experten vom „Natur im Garten“ Telefon suchen die Hintergründe und Ursachen von Gartenproblemen und informieren über die verschiedenen Gartenthemen.

Die „Natur im Garten“ Bildungsangebote

Unser Angebot reicht von Vorträgen, Seminaren und Webinaren bis hin zu Lehrgängen und Fachtagen. In den praxisorientierten Veranstaltungen werden wichtige Themen des ökologischen Gärtnerns behandelt, sowie Tipps und Tricks vermittelt. Nutzen Sie den Erfahrungsschatz unserer Referentinnen und Referenten.

Die „Natur im Garten“ Plakette

Die Gartenplakette ist eine Auszeichnung für Naturgärtnerinnen und Naturgärtner, die ihr Fleckchen Erde nach den Kriterien der Aktion „Natur im Garten“ hegen und pflegen. Die „Natur im Garten“ Plakette wird im Rahmen einer Gartenbesichtigung um einen geringen Kostenbeitrag verliehen. Anmeldung beim "Natur im Garten" Telefon.

Das „Natur im Garten“ Telefon

Das „Natur im Garten“ Telefon ist die erste Anlaufstelle für Ihre Gartenfragen und Fragen zu „Natur im Garten“: Hier bekommen Sie eine umfassend ökologische Beratung – weit über eine reine Symptombehandlung hinaus. Eine Diagnose und Beurteilung von Pflanzenkrankheiten und Schädlingen über Fotos oder Pflanzenmaterial wird durchgeführt. Die Expertinnen und Experten vom „Natur im Garten“ Telefon suchen die Hintergründe und Ursachen von Gartenproblemen und informieren über die verschiedenen Gartenthemen.

Weitere Informationen und ökologische Beratung erhalten Sie beim "Natur im Garten" Telefon unter: +43 (0) 2742/74 333 und gartentelefon@naturimgarten.at

Gemeinsam für ein gesundes Morgen.