für HobbygärtnerInnen

Himbeerruten­krankheit

Didymella applanata oder Leptoshaeria coniothyrium

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Himbeerruten­krankheit

Didymella applanata oder Leptoshaeria coniothyrium

Wie erkenne ich es?

  • ab Mai bilden sich rotbraune bis violett gefärbte Flecken an Jungtrieben der Himbeere; bis zum Herbst ist oft der gesamte Trieb befallen
  • durch Pilzwachstum ist der Saftstrom beeinträchtigt
  • Blätter bleiben klein und werden gelb

Wie entwickelt es sich?

  • verschiedene Pilze dringen bei feuchten Wetter durch winzige Verletzungen an der Rinde der Jungtriebe ein
  • Pilze überwintern auf den befallenen Trieben; diese treiben nur noch schwach aus, die Rinde ist silbrig-grau und rissig, Sporen infizieren im Frühjahr von dort aus die frischen Triebe

Was kann ich vorbeugend tun?

  • abgetragene Ruten gleich nach der Ernte bodennahe abschneiden
  • Beschädigungen an den Ruten vermeiden
  • Himbeeren locker pflanzen und zu dichte Jungtriebe entfernen
  • Boden gleichmäßig feucht halten und mulchen
  • sparsam düngen - starke Stickstoffgaben vermeiden; durch das zu starke Wachstum können Risse entstehen
  • Himbeergallmücke bekämpfen - Larve schafft durch die Faßtätigkeit Eintrittspforten für den Pilz
  • Triebe und Blätter mit Ackerschachtelhalmbrühen stärken

Was kann ich direkt tun?

  • befallene Triebe sofort entfernen
  • bei regelmäßigen Auftreten, Standort wechseln oder widerstandsfähige Sorten oder Herbsthimbeeren pflanzen
  • Herbsthimbeeren, die jährlich zur Gänze zurückgeschnitten werden, bleiben befallsfrei

Hausmittel / Grundstoffe

  • Ackerschachtelhalmbrühe

Welche biokonformen Pflanzenschutzmittel kann ich anwenden?

  • keine Bio-Mittel zugelassen!

Produkte, die mit dem Gütesiegel von "Natur im Garten" ausgezeichnet wurden

  • Ackerschachtelhalm

"Natur im Garten" Telefon - Tipp

wichtigste Maßnahme ist das komplette Zurückschneiden befallener Triebe

Wie erkenne ich es?

  • ab Mai bilden sich rotbraune bis violett gefärbte Flecken an Jungtrieben der Himbeere; bis zum Herbst ist oft der gesamte Trieb befallen
  • durch Pilzwachstum ist der Saftstrom beeinträchtigt
  • Blätter bleiben klein und werden gelb

Wie entwickelt es sich?

  • verschiedene Pilze dringen bei feuchten Wetter durch winzige Verletzungen an der Rinde der Jungtriebe ein
  • Pilze überwintern auf den befallenen Trieben; diese treiben nur noch schwach aus, die Rinde ist silbrig-grau und rissig, Sporen infizieren im Frühjahr von dort aus die frischen Triebe

Was kann ich vorbeugend tun?

  • abgetragene Ruten gleich nach der Ernte bodennahe abschneiden
  • Beschädigungen an den Ruten vermeiden
  • Himbeeren locker pflanzen und zu dichte Jungtriebe entfernen
  • Boden gleichmäßig feucht halten und mulchen
  • sparsam düngen - starke Stickstoffgaben vermeiden; durch das zu starke Wachstum können Risse entstehen
  • Himbeergallmücke bekämpfen - Larve schafft durch die Faßtätigkeit Eintrittspforten für den Pilz
  • Triebe und Blätter mit Ackerschachtelhalmbrühen stärken

Was kann ich direkt tun?

  • befallene Triebe sofort entfernen
  • bei regelmäßigen Auftreten, Standort wechseln oder widerstandsfähige Sorten oder Herbsthimbeeren pflanzen
  • Herbsthimbeeren, die jährlich zur Gänze zurückgeschnitten werden, bleiben befallsfrei

Hausmittel / Grundstoffe

  • Ackerschachtelhalmbrühe

Welche biokonformen Pflanzenschutzmittel kann ich anwenden?

  • keine Bio-Mittel zugelassen!

Produkte, die mit dem Gütesiegel von "Natur im Garten" ausgezeichnet wurden

  • Ackerschachtelhalm

"Natur im Garten" Telefon - Tipp

wichtigste Maßnahme ist das komplette Zurückschneiden befallener Triebe

Haben Sie weitere Fragen?

Rufen Sie am "Natur im Garten" Telefon + 43 (0)2742/74 333 an: Mo, Di, Do, Fr von 8:00 bis 15:00 Uhr und Mi von 9:00 bis 17:00 Uhr

Oder schreiben Sie uns ein E-Mail: gartentelefon@naturimgarten.at

Hier bekommen Sie eine umfassende ökologische Beratung – weit über eine reine Symptombehandlung hinaus. Die Expertinnen und Experten vom „Natur im Garten“ Telefon suchen die Hintergründe und Ursachen von Gartenproblemen und informieren über die verschiedenen Gartenthemen.

Die „Natur im Garten“ Bildungsangebote

Unser Angebot reicht von Vorträgen, Seminaren und Webinaren bis hin zu Lehrgängen und Fachtagen. In den praxisorientierten Veranstaltungen werden wichtige Themen des ökologischen Gärtnerns behandelt, sowie Tipps und Tricks vermittelt. Nutzen Sie den Erfahrungsschatz unserer Referentinnen und Referenten.

Die „Natur im Garten“ Plakette

Die Gartenplakette ist eine Auszeichnung für Naturgärtnerinnen und Naturgärtner, die ihr Fleckchen Erde nach den Kriterien der Aktion „Natur im Garten“ hegen und pflegen. Die „Natur im Garten“ Plakette wird im Rahmen einer Gartenbesichtigung um einen geringen Kostenbeitrag verliehen. Anmeldung beim "Natur im Garten" Telefon.

Das „Natur im Garten“ Telefon

Das „Natur im Garten“ Telefon ist die erste Anlaufstelle für Ihre Gartenfragen und Fragen zu „Natur im Garten“: Hier bekommen Sie eine umfassend ökologische Beratung – weit über eine reine Symptombehandlung hinaus. Eine Diagnose und Beurteilung von Pflanzenkrankheiten und Schädlingen über Fotos oder Pflanzenmaterial wird durchgeführt. Die Expertinnen und Experten vom „Natur im Garten“ Telefon suchen die Hintergründe und Ursachen von Gartenproblemen und informieren über die verschiedenen Gartenthemen.

Weitere Informationen und ökologische Beratung erhalten Sie beim "Natur im Garten" Telefon unter: +43 (0) 2742/74 333 und gartentelefon@naturimgarten.at

Gemeinsam für ein gesundes Morgen.